10.04.26
Call for Entries: KFFK / Duisburger Filmwoche / blicke
▶ Call for Entries: KFFK N°20
Das KFFK / Kurzfilmfestival Köln nimmt ab sofort Einreichungen für die kommende 20. Jubiläums Ausgabe entgegen. Eingereicht werden können Arbeiten aus allen Bereichen, von Fiktion über Dokumentarfilm bis hin zu Animation und experimentellen Formen. In lokalen, nationalen und internationalen Wettbewerben wird ein vielseitiges Programm zusammengestellt. Filmemacher*innen haben die Möglichkeit Preise zu gewinnen, die durch Jurys und das Publikum vergebene werden.
Von Spielfilmen bis hin zu experimentellen Formen: Kurzfilme überzeugen immer wieder mit neuen und mutigen Ideen. Das KFFK / Kurzfilmfestival Köln holt sie nun in diesem Jahr zum zwanzigsten Mal auf die Leinwände Kölns. Über 150 Kurzfilme, zahlreiche Programm- und Rahmenveranstaltungen locken jedes Jahr ein breites Publikum, sowie eine Vielzahl an Filmemacherinnen und Branchenvertreterinnen in die Kinosäle der Stadt.
Weitere Details und alle Regularien
Die Einreichung zum KFFK / Kurzfilmfestival Köln N°20 ist ausschließlich möglich über FilmFreeway. Die Frist für die Einreichung ist der 1. Juli (Early Bird: 1. Juni, Late Deadline: 1. August).
▶ Einreichungen für die 50. Duisburger Filmwoche
Ab sofort können Dokumentarfilme für die Jubiläumsausgabe der Duisburger Filmwoche, die vom 2. bis 8. November 2026 stattfindet, über das Formular oder über FilmFreeway eingereicht werden.
Infos zum Reglement sind auf der Website zu finden, der Einreichungszeitraum endet am 24. Juli 2026.
▶ blicke - Filmfestival des Ruhrgebiets: Call for Entries
Bis zum 1. September 2026 freuen wir uns über Eure Einreichungen! Gesucht sind Filme aller denkbaren Gestaltungsformen, die Bilder zeigen und Geschichten erzählen über: die Region, das Geschehen in der Welt, Facetten des menschlichen Lebens, Realitäten und Fantasien! Neu in diesem Jahr ist, dass auch medienkünstlerische Arbeiten aus dem oder mit Bezug zum Ruhrgebiet eingereicht werden können und gleichwertig mit den ausgewählten Filmen im Wettbewerb gezeigt werden. Dabei sollen vor allem Medienkünstler:innen und Kollektive im Fokus stehen, deren Arbeiten filmische Erzählformen, Projektionen und Bewegtbild weiterdenken und in andere Formate und Medialitäten transportieren.